[Sweet Sensations] Kokos-Mango-Eis zum Sommerausklang

Mal ehrlich: Wisst ihr noch, was ihr von Petrus und seiner Arbeit halten sollt?
Kaum hat man sich auf Regen und Kälte eingestellt, den neuen schönen Parker aus dem Schrank geholt, weil man sich sonst sicher erkältet, kommt auch schon wieder die Sonne raus.
Über 30 Grad sollen es werden an diesem Wochenende und über 30 Grad waren es in Süddeutschland angeblich in den letzten Tagen sowieso.
Was denn nun Petrus? Herbst? Hochsommer? Sonne? Regen? Warm? Kalt?

Unterm Strich ist das Wetter aber ja immer nur so gut oder schlecht wie unsere Einstellung und deshalb lasse ich es mir nicht nehmen, heute noch einmal die Hitze zum Anlass zu nehmen und euch eine kleine leckere Sommer-Idee zu zeigen.

Kokos-Mango-Eis zum Sommerausklang

Neulich war ich nämlich mit einer lieben Basketball-Freundin zum Essen in der Stadt mit B unterwegs und wir gönnten uns zum Nachtisch noch ein kleines Eis.
Die Geschmackskombination hat mir so gefallen, dass ich mich zu Hause direkt an einen Selbstmach-Versuch gewagt habe.
Das Ergebnis möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.


Kokos und Mango, ehrlich gesagt eine Kombination auf die ich von alleine nicht unbedingt gekommen wäre. Das fertige Eis hat mich aber überzeugt, sowohl in der servierten, als auch in der selbstgemachten Variante.
Die Zutaten sind recht schnell zu beschaffen und auch nicht sonderlich spektakulär. Dem Geschmackserlebnis tut das allerdings keinen Abbruch.

Die Kokosraspeln dienen allein der Optik und ihr könnt sie auch weglassen, wenn sie euch zu “fummelig” im Mund sind. Jedermanns Sache sind sie wahrscheinlich nicht, aber ich wollte mein Eis auch optisch ein wenig abrunden und so kamen die Raspeln als erstes in die Eisförmchen.

Die Förmchen habe ich übrigens letztes Jahr bei Tchibo gekauft und ich muss sie wirklich loben. Die Form an sich gefällt, das Eis wird klasse. Alles hält wo es halten soll, man kann gleichzeitig aber auch nette Glasuren machen. Und die Reinigung geht auch kinderleicht. Ein Faktor, der mir auf jeden Fall wichtig war.

Aktuell gibt es sie wohl nicht mehr, allerdings habe ich gesehen, dass es diese Sommer-Serie auch in diesem Jahr gab. Vielleicht habt ihr im Sale noch Glück oder versucht es mal bei diesem großen Online-Versender mit A. 😉

  
Nachdem ihr die Förmchen vorbereitet habt, geht’s zur Sache. Schält die Mango und löst sie vom Stein, bevor ihr sie mit der Kokosmilch und ein wenig Süße in einen Topf gebt und kräftig durch püriert. 
Dieses Mango-Kokos-Püree füllt ihr dann vorsichtig in die Förmchen. Bedeckt zunächst die Raspeln vollständig und unterbrecht das Einfüllen, sobald die Hälfte der Form erreicht ist. 
Nun legt ihr zunächst ein Eisstäbchen hinein und achtet darauf, dass sich unterhalb des Stäbchens kein Luftloch bildet.
Erst dann füllt ihr die Form vollständig aus und stellt alles für mindestens 4-5 Stunden in das Eisfach.


Selbst wenn Petrus es jetzt wirklich ernst meint mit Herbst und Schmuddelwetter, ein letztes Mal kann man den Sommer ruhig noch genießen. Und wer sagt denn, dass ein sommerliches Süß nicht auch bei Regen und Grau in Grau schmeckt?
Soulfood geht doch immer oder?
Ich hoffe, ihr könnt das letzte Aufbäumen des Sommers noch einmal in vollen Zügen genießen und habt ein fantastisches Wochenende.
Sommerliche Grüße
 
 

[Sweet Sensations] – Leckere Rezept-Ideen mit Holunderblüten-Sirup

In meinem letzten Beitrag habe ich es ja versprochen und dieses Versprechen möchte ich einlösen. 
Was ihr nun mit dem leckeren selbst gemachten Holunderblüten-Sirup alles zaubern könnt, soll Thema des heutigen Posts sein.

Denn der Sirup kann weit mehr, als Getränke versüßen!

Leckere Rezept-Ideen mit Holunderblüten-Sirup
Getränke wie Hugo und sein alkoholfreier Bruder sind natürlich echte Klassiker an der Holunderblüten-Front, doch wie wäre es mit Eis, Sorbet und Co?
Hört sich schwieriger an als es ist und glaubt mir, das Wagnis lohnt sich am Ende.
Holunderblüten-Sorbet:
Für das leckere und erfrischende Sorbet nehmt ihr je 250ml Wasser und Sirup und vermischt es zunächst mit etwa 2 EL Zitronensaft. 
Anschließend schlagt ihr frisches Eiweiß gründlich unter und gebt die Masse in die Eismaschine.
Wer keine dieser Zauber-Maschinen besitzt, kann sich auch mit einer Metallschüssel behelfen und das Sorbet bei einer Kühlzeit von 3-4 Stunden etwa jede halbe Stunde einmal kräftig durchrühren, damit alles schön cremig gefriert.
Holunder-Pops und kleine frische Kicks:

Ebenfalls eine leckere und frische Idee für sommerliche Tage sind Holunder-Pops am Stiel.  

Hierzu mischt ihr den Sirup im Verhältnis 1:2 (oder 1:1 für die Naschkatzen unter euch) mit Wasser und füllt alles in Eisförmchen. Für die Optik könnt ihr Zitronen oder anderes Obst hinzugeben. 

Auch als kleiner Frischekick im Sommer-Getränk macht der Sirup eine gute Figur. Gebt ihn pur zusammen mit ein paar Blüten für die Optik in Eiswürfel-Formen und lasst ihn über Nacht gefrieren. So sehen eure Sommerdrinks nicht nur hübsch aus, sondern bekommen auch noch das gewisse Etwas. 

Und weil man Freude bekanntlich am Besten vermehren kannt, indem man sie teilt, habe ich direkt noch einen zweiten Topf Sirup aufgesetzt und das Ergebnis munter im Freundeskreis verschenkt.
Hübsch dekoriert macht der Sirup sich einfach wunderbar als kleines leckeres Mitbringsel.

Wenn der Sommer nun nicht endlich in seiner vollen Pracht kommen kann, dann weiß ich es auch nicht! 

Oder was meint ihr?

Frisch-fruchtige Grüße

[Sweet Sensations] Holunderblüten-Sirup

Leugnen ist zwecklos!
Ob wir unken oder unseren Augen nicht trauen wollen, es ist zwecklos, denn der Sommer kommt. Und je fester wir alle daran glauben, desto schneller wird er da sein.

In der letzten Woche sind wir zumindest hier im schönen Rheinland wirklich von der Sonne geküsst (und ich für meinen Teil auch verbrannt) worden und die Aussichten für die kommenden Tage sehen ja auch alles andere als schlecht aus. Gerade bei hohen Temperaturen ist eines unerlässlich: Trinken!
Doch auch ich, als fröhliche Wassertrinkerin freue mich ab einem gewissen Zeitpunkt und einer gewissen Gradzahl auf dem Thermometer über etwas Abwechslung im Glas. 

Mein besonderer Sommerliebling ist daher eiskaltes Wasser mit einem frischen Spritzer Holunderblütensirup. Doch Achtung, Sirup! Das bedeutet doch Zuckeralarm oder?!
Zumindest bei den fertigen Flaschen aus dem Supermarkt habe ich genau diesen Verdacht, so dass ich mich auf die Suche nach einer “gesünderen” Variante aus der eigenen Küche machte.
Rezepte gibt es zu Hauf und ich habe einige ausprobiert, bevor ich die ideale Kombination für mich gefunden haben. Doch diese möchte ich heute mich euch teilen und euch mein liebstes Sommergetränk vorstellen.

Frischer Holunderblütensirup aus dem Garten:


Der Anfang allen Genusses startet natürlich bei den Zutaten. Aktuell blüht Holunder an allen Ecken und Enden und lockt mit seinem sehr schweren und dominanten Duft. An jeder Ecke würde ich meine Blüten für den frischen Sirup allerdings nicht ernten. Straßennähe sollte wegen der Abgase genau vermieden werden wie die unmittelbare Nähe zu Äckern und Feldern.

Holunderblüten


Ich habe natürlich mit meinem Garten mal wieder den absoluten Luxus, denn meine Holundersträucher stehen mitten auf der Wiese am Waldrand und somit fernab von Autos und Traktoren. Aber auch wer keinen eigenen Strauch im garten hat, findet bei einem schönen ausgedehnten Sommerspaziergang ganz sicher Sträucher, deren Blüten bedenkenlos geerntet werden können.
Ob es die Blütendolden vielleicht sogar auf dem (Bio-)Markt zu kaufen gibt, weiß ich gar nicht, aber einen Versuch wäre es allemal wert.



An die Töpfe fertig los!
Bevor es losgehen kann in unserer “Hexenküche”, sollten neben den richtigen Zutaten auch alle notwendigen Töpfe und Schüsseln bereit stehen. Versucht einen möglichst großen Kessel zu nehmen, sonst steht ihr genauso dumm da wie ich bei meinem ersten Versuch und schafft es nicht, alle notwendigen Zutaten im Topf unterzubringen.

Setzt zunächst einen Liter Wasser mit dem Zucker auf und erwärmt es so lange, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
Während dessen schüttelt ihr die Blüten-Dolden vorsichtig über einem weißen Stück Küchenpapier aus, um kleine Insekten und Tierchen zu entfernen. Anschließend spült ihr sie noch einmal vorsichtig(!) unter warmem Wasser ab und lasst sie in einem Sieb abtropfen.

Selbstgemachter Holunderblütensirup

Sobald sich alle Zuckerkristalle in dem aufgesetzten Wasser aufgelöst haben, wascht ihr eure Zitronen noch einmal heiß und gründlich ab, bevor ihr sie in Scheiben schneidet und in das warme Zuckerwasser gebt. 
Auch wenn Zitronen als “unbehandelt” gekennzeichnet sind, mache ich diesen ZWischenschritt, denn eine Garantie glaube ich einfach nicht zu haben und mit einem kurzen heißen Bad, macht man nichts falsch. 

Zu den Zitronen gesellen sich im Folgenden die Holunderblüten. Seid vorsichtig und stochert auf keinem Fall mit dem Löffel in der Mischung herum. Begießt die Blüten lieber sachte mit Wasser und lasst das Gemisch ziehen.

Elderflower DIY

Wenn euer angesetzter Sirup langsam etwas abgekühlt ist, bedeckt den Kessel vorsichtig mit einem sauberen Küchentuch und stellt ihn an einen hellen und sonnigen Ort. Dort zieht das Ganze dann im Optimalfall 2-3 Tage in Ruhe durch, bevor ihr zu einem neuen, sauberen Küchenhandtuch greift und das Gemisch kräftig durchfiltert.

Anschließend könnt ihr es in saubere ausgespülte Flaschen füllen und an einem kühlen und dunklen Ort mehrere Monate lagern.
Aber natürlich nur, sofern es überhaup so lange überlebt und nicht vorher schon ausgetrunken wird.

Was ihr mit dem leckeren Sirup so alles anstellen könnt, außer ihn zu trinken, verrate ich euch übrigens in meinem nächsten Post.
Ich hoffe, ihr seid gespannt…..

Sommerliche Grüße


[Sommer Süß] Peach-Pops and Sour-Cream

Nun habe ich gestern noch so über den Sommer gemeckert und schon schlägt er mit voller Wucht zurück. Aber trotz aktuell sehr warmen Temperaturen und zumindest bei mir im Rheinland strahlendem Sonnenschein, bin ich ja noch skeptisch, ob die Jahreszeit jetzt tatsächlich dauerhaft hält, was sie zu versprechen versucht.

Egal, ob Sonne, Hitze und Co oder Regen und mieses Wetter, ich habe mich dieses Jahr dem Somemr verschrieben und verteidige weiterhin mein Mantra “Sommer ist, was wir draus machen!”
Und deshalb habe ich heute noch einmal eine kleine nette Sommer Süß – Idee für euch.

Für den heißen Samstag, den grausligen Sonntag oder einfach zwischendurch.

Pfirsich-Sauerrahm-Pops:

Nachdem meine letzten Versuche in Sachen frozen pops und Selbstmacheis ja sehr von Früchten geprägt waren, wollte ich mich einmal in der sahnigeren Richtung versuchen. An die richtigen Bomben mit Schokolade und Co traue ich mich bei den Temperaturen noch nicht, denn Eis soll ja schließlich kühlen und erfrischen.
Aber eine Kombination von süßem Obst und frischem Sauerrahm klang interessant.


Was wir brauchen:

Ob man nun klassische Pfirsiche nimmt oder die kleineren Bergpfirische ist Geschmacksache. Ich mag die kleinen Vertreter deutlich lieber, als ihre großen Kollegen, auch wenn das Aroma vielleicht nicht gaaaanz so intensiv ist. 

Auch in Sachen Förmchen ist wieder nach Gusto zu wählen. Nachdem ich meine Versuche mit den Silikonformen und den Klassikern vom Schweden für gut befunden habe, bin ich noch einmal zur Notlösung Becher zurück gekehrt. 
Die Optik ist natürlich etwas klobiger, aber irgendwie für die Variante ganz gelungen, finde ich.

An die Stiele, fertig los!

Zunächst schälen und vierteln wir etwa zwei Drittel der Pfirsiche. Der Rest kommt in Stücken, gut gewaschen, aber eben mit Schale in den Topf.
Mit Zucker und der Hälfte der sauren Sahne dürfen die Pfirsiche nun 5-10 Minuten dünsten bis sie langsam aber sicher Musform annehmen.



Während das Pfirsich-Mus abkühlt, schlagt ihr die Sahne kräftig auf und hebt sie anschließend zusammen mit der restlichen sauren Sahne vorsichtig unter. 
In Formen gefüllt und mit Stielen versehen, müssen die kleinen Pops nun für mindestens 5 Stunden oder besser eine ganze Nacht ins Gefrierfach, bevor der Schleckerspaß beginnen kann.


Im Vergleich zu den bisherigen Pops der Sommer Süß Serie sind die kleinen Pfirsiche mit Sicherheit die aufwendigsten gewesen. Kochen, abkühlen, schlagen, heben…. da war einiges geboten.
Aber der Aufwand lohnt sich, denn die Kombination aus Sahne und Frucht ist mal wieder großartig geworden.

Anders als die würzige Basilikum-Version von neulich, weniger fruchtig als die Erdbeerpops mit denen Sommer Süß Premiere gefeiert hat, aber definitiv eine weitere Variante, die ihr ausprobieren müsst.



Ich hoffe, die kleine Leckerei spricht euch an und ihr versucht sie auch einmal?
Damit entlasse ich euch in ein – für mich sehr sportliches – Wochenende und wünsche euch sonnige Tage und vielleicht ein bisschen Erholung zusammen mit den kleinen Naschereien…



Sonnige Grüße


[Sommer Süß] – Basilikum-Minze-Jogurt-Eis

Ob wir wollen oder nicht, das Wetter hat offensichtlich seinen eigenen Kopf. 
Petrus ist aber auch ein Scherzkeks. Kaum hat man sich mit einem verregneten Sommer abgefunden, dreht er wieder am Thermometer und allerorts stöhnen wir vor Hitze auf. Oder haben uns eben gerade dran gewöhnt und müssen uns tags drauf wieder mit nassem Schmuddelwetter abfinden. 

Hauptsache zu Weihnachten haben wir am Ende wieder 10-15 Grad…Petrus, du Witzbold! 

Aber ganz gleich, wie wir zum Wetter stehen und ob wir in Norden, Süden, Osten oder hier im schönen Westen von der Sonne geküsst werden oder nicht, Sommer ist ja letztlich immer noch das, was man selbst draus macht.  

Und zum Sommer gehört nunmal Eis! 

Nachdem der Klassiker aus Erdbeereis und mein kleiner Versuch mit blauen Beerchen bei euch ganz gut angekommen ist, möchte ich mich heute einmal etwas weiter aus dem Fenster lehnen. Wie wäre es mit einer erfrischend-würzigen Variante “Sommer Süß”?  
 

Basilikum-Minze-Jogurt-Eis:

 


Wenn ihr gerade skeptisch guckt, lasst euch gesagt sein, das habe ich auch anfangs, als ich das Rezept gelesen habe. Eis mit Basilikum? Das soll schmecken?
Ohja, das schmeckt und wie es schmeckt! Gerade an besonders heißen Tagen ist es eine phantastische Abkühlung, die vor allem nicht so süß ist.

Was wir brauchen:

Auch für diese Variante “Sommer Süß” habe ich mich wieder meiner neuen und mittlerweile schon heiß geliebten Eis-Förmchen von Tchibo bedient. Natürlich schmeckt das Eis auch in den ganz einfachen Eisförmchen vom schwedischen Möbelhaus oder aus einfachen Plastikbechern, aber irgendwie machen die kleinen Silikonförchen das ein noch ein kleines bisschen hübscher und das Auge isst ja bekanntlich mit
Solltet ihr die Förmchen noch irgendwo ergattern können, kann ich sie euch nur wärmstens ans Herz legen. Die Handhabung ist einfach super, sie lassen sich kinderleicht reinigen und mit 4,95€ für 4 Förmchen ist der Preis auch einfach unschlagbar im Vergleich zu ähnlichen Formen.

Wir hacken und mischen:

Bevor ihr die würzige Abkühlung genießen könnt, müsst ihr natürlich noch etwas dafür tun. Nichts im Leben ist schließlich umsonst! 😉
Zupft die Blätter von Basilikum und Minze vorsichtig ab, wascht sie und schüttelt sie trocken. Nachdem ihr sie kurz in grobe Stücke gehackt habt, püriert ihr sie mit dem Saft einer Zitrone sie kurz in einem hohen Gefäß, so dass ein grober Brei entsteht. Einzelne Stückchen dürfen aber ruhig noch sichtbar sein, sie geben dem Eis am Ende auch eine schönere Optik und euch mein fröhlichen Genießen noch einenzusätzlichen Geschmacks-Kick.


Verrührt anschließend den griechischen Jogurt mit dem Puderzucker. Es ist sinnvoll, die Puderzucker in den Jogurt zu sieben, so vermeidet ihr störende Klümpchen von Anfang an. Anschließend gebt ihr euer Minze-Basilikum-Mus zum Jogurt und mengt alles einmal kräftig durch bevor ihr eure Eisförmchen befüllt.

Nach 5 Stunde oder besser einer kompletten Nacht im Eisfach wartet dann ein frischer und würziger Genuss auf euch.

Selbst gemachtes Eis mal anders, aber glaubt mir….. das Experiment solltet ihr tatsächlich wagen. Basilikum-Minze-Eis ist tatsächlich ein absoluter Sommer-Traum!
 




Das wars von der sommerlich süßen Front für heute. Ich hoffe, mein kleines Experiment begeistert euch genauso wie mich?

Wie sorgt ihr bei den heute dann doch sehr heißen Temperaturen für Abkühlung?

Mit Ventilator von außen? Kühlem (Selbstmach-) Eis von innen? Oder gar beides?

Sommerliche Grüße

[Sommer Süß] – Blaubeer-Jogurt-Eis

Mir scheint, ich habe mir mit meiner kleinen Ideen zum Thema Sommer, Eis und süße Abkühlungen selbst ein Ei ins Nest gelegt. Wo ist denn bitte der versprochene Sommer? Im Rheinland jedenfalls nicht und ich muss sagen, dass mich das wirklich nervt. 

Aber deshalb lasse ich mich nicht davon abbringen, euch eine neue süße Idee aus meiner Küche zu zeigen, denn ob 30 Grad oder frühherbstliches Regenwetter, Eis geht im Grunde doch eh immer und wenn es dann noch selbst gemacht ist, umso besser.

Selbst gemachtes Blaubeereis


Nachdem mein erster Versuch in Sachen Sommer Süß noch ein wenig klobiger daher kam, auch wenn er natürlich trotzdem unfassbar lecker war, habe ich dann nun doch einmal investiert und obendrauf kam sogar der Zufall zur Hilfe.

Wie das Leben so spielt, war ich gerade auf der Suche nach diesen schönen Eisförmchen aus Silikon. Selten billig, aber das Ergebnis ist einfach dreimal schöner als mit Plastikbeckern oder auch den typischen Eis-Formern, wie es sie beim allseits bekannten Schweden derzeit ja gibt.

Aktuell gibt es die schöne Variante aus Silikon im 4er-Pack bei Tchibo und natürlich habe ich direkt doppelt zugeschlagen, denn für unter 10€ waren sie mir zumindest einen Versuch wert.
Solltet ihr auf der Suche sein, kann ich sie euch nur wärmstens ans Herz legen. Die Handhabung ist super, sie lassen sich in der Spülmaschine problemlos reinigen und über den Preis müssen wir gar nicht erst reden.


Blaubeer-Jogurt-Eis

Leckeres Blaubeer Eis selber machen

Nachdem ich mich das letzte Mal meinen geliebten Erdbeeren hingegeben habe, muss ich ja nun leider akzeptieren, dass die Erdbeerzeit endgültig in den letzten Zügen ist. Das heißt aber gleichzeitig, dass die Blaubeer-Sträucher in meinem Garten wieder anfangen mit Früchten nahezu um sich zu werfen. Die Zeit der Blaubeer-Muffins, – Cookies, -Smoothies und Co bricht also an.
Letztes Jahr habe ich euch an meinem kleinen Blaumacher-Tag viele verschiedene kleine Ideen gezeigt, wie man die kleinen Beerchen verarbeiten kann und auf Basis eines dieser Rezepte möchte ich dann heute mal eine Eis-Variante vorstellen.

Rezept für selbst gemachtes Eis



Das ausführliche Rezept für die Blaubeer-Soße findet ihr –> hier
Während ihr die Soße abkühlen lasst, vermengt ihr den griechischen Jogurt mit Honig und Puderzucker und befüllt eure Eisförmchen schon einmal mit einer dünnen Schicht.
Maximal 2 Esslöffel pro Förmchen solltet ihr anfangs hinzu geben, denn Ziel ist es ja, eine schöne Marmorierung zu schaffen. Wenn das Förmchen direkt zu voll geladen wird, wird das eher schwierig.


Jogurt- Eis selber machen



Auf die erste Schicht Jogurt gebt ihr etwa einen Esslöffel Blaubeer-Soße und beginnt mit dem Marmorieren. Eine normale Gabel hilft euch dabei. Ähnlich wie beim klassischen Marmorkuchen zieht ihr mit der Gabel einfach vorsichtig spiralförmig durch Jogurt und Soße, so dass sich beides leicht miteinander vermengt.
Anschließend legt ihr die Eisstiele hinein, gebt erneut eine Schicht Jogurt und eine Schichte Soße hinzu und marmoriert auch diese Oberseite vorsichtig mit der Gabel.


Selbstmacheis, lecker und kinderleicht


Nach guten 5 Stunden könnt ihr euer selbst gemachtes Blaubeer-Jogurt-Eis dann auch schon genießen. Empfehlenswert wäre es allerdings, die kleine Leckerei über Nacht erkalten zu lassen. Sicher ist schließlich sicher…


Blaubeeren mal anders. Leckeres Eis selbst gemacht



Auch wenn das wetter derzeit nicht vermuten lässt, dass wir Sommer haben, hoffe ich, mein heutiges kleines Sommer Süß hat euch gefallen. Immerhin sorgt es etwas für gute Laune und ein paar Farbtupfer im tristen Regengrau.


Einen wunderschönen Start in das hoffentlich grandiose Final-Wochenende wünscht euch


[Sommer Süß] Selbstgemachtes Erdbeereis

Immer wenn der Sommer so richtig in Fahrt kommt, endet meine liebste Erdbeer-Zeit langsam aber sicher. Doch noch können wir uns an dein kleinen roten Leckereien erfreuen und ich muss sagen, auch nach mehreren Monaten intensivem Erdbeer-Genuss habe ich noch immer nicht genug.

Passend zum Sommer habe ich mir vorgenommen, in den nächsten Wochen einfach mal selbst Hand anzulegen, statt immer in die Tiefkühltheken zu greifen und leckeres Eis einfach mal selber zu machen.

Natürlich werde ich euch wie so oft an meinen Experimenten teil haben lassen und deshalb starte ich heute erst einmal mit einem einfachen, aber unfassbar leckeren Rezept.

Frozen-Erdbeer-Pops:
Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war, ob selbst gemachtes Eis wirklich nach mehr schmecken kann, als nur noch eingefrorenem Saft, muss ich schon sagen, dass es ein gutes Gefühl ist zu wissen, dass das Eis, was man in der Hand hält, weder voller Farbstoffe noch übermäßigen Zuckerzusätzen ist. 
Da schleckt es sich sogar fröhlich, wenn man eigentlich ein bisschen auf die Pfunde achten wollte.

Was wir brauchen:

 

 

An die Stiele und los geht’s:

 

 

Da meine bestellten Eisförmchen noch nicht angekommen sind, habe ich mir mit einfachen Plastikbechern beholfen. Mittlerweile gefällt mir die Form, die das Eis dadurch bekommt, sogar fast besser als die der Eisförmchen. Vielleicht variiere ich in Zukunft ein wenig, je nach Rezept und Inhaltsstoffen.

Für einfaches selbst gemachtes Erdbeer-Eis wascht ihr die roten Leckereien erst einmal und püriert sie etwas an. In dieses Fruchtpüree fügt ihr anschließend den Puderzucker und geht dann richtig mit dem Mixer zu Werke, bis ihr ein feines Fruchtpüree erhalten habt.

Nach Wunsch könnt ihr es noch kurz durch ein Sieb streichen, um die Kerne zu entfernen. Ich habe sie drin gelassen, da ich es irgendwie natürlich-erdbeeriger fand. 

Fügt nun den Fruchtsaft hinzu und verrüht alles gut, bevor ihr die Becher befüllt.

Gut die Hälfte der Becher oder eben die ganze Form genügt, da die Pops sonst zu riesig werden und der Schleck-Spaß etwas verloren geht, wenn das Eis nicht mal ansatzweise in den Mund passt.

Bevor es aber soweit ist, sollte Euer selbst gemachtes Erdbeer-Eis aber mindestens 5-6 Stunden in das Gefrierfach. Sollten die Holzstiele nicht selbständige in den Bechern stehen wollen, stützt sie mit zwei aufgelegten Stäbchen auf dem Becherrand ab. So bleibt alles gerade und verrutscht nicht.


Zugegeben ist dies eines der leichteren Rezepte für selbst gemachtes Eis, aber jeder fängt mal klein an. An die komplizierteren Sorten werde ich mich garantiert auch noch trauen. Der Sommer ist schließlich noch lang.
Ich hoffe zumindest, dass meine kleine Premiere an der Eismacher-Front euch gefallen hat und vielleicht Lust auf mehr macht.

Habt ihr auch schon mal versucht Eis selbst zu machen? 
War es von Erfolg gekrönt oder auch eher “nur” eingefrorenes Wasser? 
Über Geheimtipps und Rezepte freue ich mich an dieser Stelle übrigens sehr! Nur her damit!

[Sweet Sensations] Fußball-Muffins zur WM

Mädels und Jungs,

seid ihr startklar für die WM in Brasilien? Fähnchen, Trikot, Tröten – alles bereitgelegt?
Heute abend geht’s los und ich freu mich sehr auf die nächsten vier Wochen.

Wie sich Jogi’s Jungs schlagen werden – sind ja bisschen fimschig aktuell – wird sich zeigen, aber Daumen drücken kann ja nicht schaden 🙂

Und Pünktlich zum Start der WM ist es doch mal wieder Zeit für


Woran denkt man bei “Brasilien”? Copa Cabana, Karneval und Cocktails natürlich 🙂 
Und da habe ich es mir nun nicht nehmen lassen, Muffins à la “Batida Brasil” zu backen.


Ein Blick auf die Zutatenliste dieses leckeren Cocktails und schon war klar, da wird was draus gebacken. Nur über die Optik konnte ich mir nicht einig werden. Da kam es wie gerufen, dass es bei Tchibo ein Muffin-Back-Set im WM-Zubehör-Programm gab. Und als ich die Bälle sah, war klar, Wiese/Spielfeld wird die Deko 😉 

Alternativ könnte man die Muffins natürlich auch “nur” mit Zuckerguss in den gewünschten Landesfarben bestreichen… 

 
Den Teig in gewohnter Weise anrühren, Ananas unterheben und in Muffinförmchen füllen. Bei 175°C Grad im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten backen.
Ich habe selbstverständlich die Förmchen aus dem Set verwendet, aber einfache grüne gehen auch.
Während die Muffins garen, könnt ihr schon die weiteren Schritte vorbereiten. Zum einen färbt ihr nun die Kokosflocken grün (am besten Handschuhe anziehen, sonst habt ihr Shrek-Hände), damit sie zu Wiese werden – dazu 1/2 TL grüne Speisefarbe zu den Kokosflocken geben und gut durchkneten. 
Zum Anderen rührt ihr aus gesiebtem Puderzucker und einem kleinen Klecks grüner Speisefarbe sowie 3 EL Ananassaft (oder Batida de Côco) Zuckerguss an, damit die Kokosflocken auch auf den Muffins halten.


Nach dem Backen lasst ihr die Muffins gut abkühlen. Dann streicht ihr die Oberseite mit Zuckerguss ein und drückt diese dann in die Kokosflocken.

 
Jetzt fehlt noch der Ball auf dem Spielfeld und dann darf angepfiffen werden 🙂

Nun meine Lieben, wünsche ich uns allen eine schöne WM 🙂 Für welches Land ihr auch immer die Daumen drückt, viel Erfolg 🙂

Bis ganz bald und denkt dran: “WE ARE ONE”!!

Eure


[Sweet Sensations] – Blumen-Cakepops


Hallöchen ihr Lieben!

Heute an Gründonnerstag habe ich eine Last-Minute “Back”-Idee für euch.
Wenn ihr also an Ostern Besuch bekommt und keine Lust habt, groß zu backen – dann könnte dieser kleine Blumenkasten genau das richtige sein für euch… Es müssen ja nicht immer Häschen, Lämmchen oder Küken sein 🙂



Ehrlich gesagt, wird dabei nicht mal was gebacken! 

Die Idee habe ich zufällig auf der Homepage von Dr. Oetker gefunden und war sofort total begeistert – und das heißt für gewöhnlich: Ausprobieren 🙂

Geht relativ schnell und viele Zutaten benötigt man auch nicht. Ich habe die Zutaten allerdings nach meinen Vorstellungen/Vorlieben verändert:

  • 1 Dr. Oetker Marmorkuchen
  • 1 Dr. Oetker Zitronenkuchen
  •  30g Butter
  • grünen Marzipan
  • 1 Pck. Dr. Oetker Feine Dekorblüten
  • 200g Zartbitter-Kuvertüre
  • Streusel
  • Cakepop-Sticks 


 
So einfach geht’s:

Butter schmelzen, Zitronenkuchen (es gab ihn leider nicht von Dr. Oetker, habe dann ein “Konkurrenz”-Produkt verwendet… 😉 ) zebröseln und mit der Butter vermischen. Einen kleinen Teil der Kuvertüre schmelzen und dann aus der Kuchen-Masse kleine Kügelchen formen. Cakepop-Sticks ein Stückchen in die Schoki “tunken” und dann in die Kuchen-Kügelchen stecken. Anschließend für ca. 2 Stunden zum Auskühlen in den Kühlschrank geben.


In der Zwischenzeit könnt ihr den Marzipan ausrollen und Blumen ausschneiden oder ausstechen und auf den umgedrehten Marmorkuchen legen.

Wenn die Cakepops schön ausgekühlt sind, schmelzt ihr die restliche Kuvertüre und dreht die Kügelchen darin. Dekorblüten und Streusel auf die feuchte Schoki geben und dann trocknen und fest werden lassen.


Wenn die Cakepops trocken uns ausgekühlt sind, steckt ihr diese in den Kuchen und schon seid ihr fertig. Wenn ihr mögt “bastelt” ihr aus Tortenspitze noch eine Art Kasten und dann habt ihr ganz fix ein wirklich leckeres und optisches Highlight gezaubert 🙂


Wenn ihr ganz viel Zeit habt und gerne selber backen wollt, dann könnt ihr das ganze natürlich auch aus selbstgebackenen Kuchen zaubern 🙂

An dieser Stelle wünsche ich euch ein paar erholsame freie Tage, FROHE OSTERN und viele bunte Eier!!

Liebste Grüße,

eure


[Sweet Sensations] – Trüffel-Pralinchen zu Ostern

Hallo ihr Lieben!

Lange ist es her, dass ich mich hier ausgetobt habe… Ich habe ein sehr zeitintensives neues Hobby: ein Haus 🙂

Kurz vor Ostern wollte ich euch kulinarisch aber dann hier doch nicht alleine lassen.

Die Schokoladenindustrie überschlägt sich ja spätestens ab Karneval mit ihren Angeboten. Doch jedes Jahr Schoko-Hasen oder etwas anderes gekauftes schokoladiges verschenken? Nö, da kann man doch selbst tätig werden.

Wie wäre es denn zum Beispiel mit selbstgemachten Trüffel-Pralinchen?


Vor einigen Jahren habe ich in Köln bei TörtchenTörtchen einen Pralinenkurs gemacht und nutze die Erfahrungen von damals bis heute 🙂 

Seit jeher bestelle ich meine Zutaten fürs Pralinen machen bei www.pati-versand.de – super Qualität, grandiose Lieferzeiten und unglaublich gutes Sortiment. Besonders gut, grade wenn man noch nie Pralinen selber gemacht hat, sind die Starter Sets. Darin ist alles über Hohlkörper, Aromapasten, Schoki, Rollgitter etc. enthalten – immer für drei verschiedene Rezepte. Die Rezepte liegen der Lieferung selbstverständlich bei und sind recht gut erklärt.

Zum letzten Geburtstag habe ich unserer lieben EsKa “Pralinen machen” geschenkt. Und jetzt zu Ostern war es soweit 🙂 Und weil ich mich einfach nicht für ein – zwei – drei Sorten entscheiden konnte, habe ich eben ein solches Starter Set bestellt. 

Es war alles entahlten für die Sorten

  • Mango-Limette
  • Amaretto-Karamell und
  • Latte-Macchiato

Zeigen werde ich euch heute die Entstehung der Latte-Macchiato-Trüffel.

Das Rezept gilt für die Herstellung von 21 Trüffeln und ist natürlich vom pati-versand.




Zunächst kocht ihr die Sahne mit dem Glukosesirup auf, nehmt den Topf vom Herd und lasst in der warmen Flüssigkeit unter Rühren 100g Zartbitterkuvertüre schmelzen.


Wichtig ist, dass ihr bei der Herstellung der Füllung auf deren Temperatur achtet. Wenn die Schokolade geschmolzen ist, prüft ihr mit einem Thermometer die Temperatur und rührt so lange weiter, bis diese auf ca. 25°C gesunken ist. Dann gebt ihr die Aromapaste hinzu, gut verrühren und fertig ist die Füllung.


Diese darf nun ihren Bestimmungsort, die Hohlkörper, erreichen 😉 Am besten füllt ihr die Masse mit einem kleinen Papierspritzbeutel in die Hohlkörper, immer bis kurz unter den Rand.

Ich stelle die gefüllten Hohlkörper immer für ca. eine Stunde in den Kühlschrank, damit die Füllung richtig schön auskühlt. Wenn dies geschehen ist, benötigt ihr geschmolzene Zartbitterkuvertüre um die Öffnungen der Hohlkugeln verschließen zu können. Auch hierbei solltet ihr gut auf die Tempertur der Schokolade achten – wenn die geschmolzene Schokolade wärmer als 31°C ist, müsst ihr diese unter rühren darauf runter kühlen. Diesen Vorgang nennt man Temperieren. 


Nun lasst ihr die fast fertigen Trüffel ruhen – gerne auch im Kühlschrank – bis die Schokolade komplett trocken und fest ist. Und dann fehlen nur noch Hülle und Deko.

Hierzu – wie könnte es auch anders sein – benötigen wir nochmals geschmolzene Schokolade –> siehe Temperaturhinweis weiter oben! Verwendet ihr die Schoki zu warm, können die Hohlkörper schmelzen und/oder Kakaobutter austreten. Dann ist die Hülle nachher grau bzw. hat weiße “Schliere”. Bitte beachten, dieser Hinweis fehlt bei den Rezepten!

Die Kügelchen taucht ihr nun in die flüssige warme Schoki, rollt sie mit einer Pralinengabel über ein Rollgitter, setzt ein wenig Deko oben auf – und schon habt ihr fertige Trüffel! Nur trocknen müssen sie noch. Damit euch die Pralinchen nicht am Rollgitter festtrocknen, solltet ihr sie immer wieder von diesem lösen und ein Stückchen versetzen.


So viel Liebe und Arbeit steckt in keiner gekauften Oster-Schoki!! <3


Natürlich brauchen die Pralinchen noch eine Verpackung. Selbstgebastelt oder gekauft – ganz egal, hauptsache es sieht hübsch aus!


Ich hoffe, ich konnte euch damit eine kleine Hilfestellung geben bei der Entscheidung make or buy…

Was bevorzugt ihr denn so an Oster-Schoki? Häschen, Eier, Pralinchen oder gar nix? Backt ihr vielleicht Osterlämmchen oder habt ihr sonst eine kulinarische Tradition an Ostern? Lasst es mich wissen 🙂

Vielleicht wagt ja die/der ein oder andere den Versuch, Trüffel selber zu machen und schickt uns ein paar Fotos!!!! Wir freuen uns drauf!

Liebste Grüße,
    bis nächste Woche,

eure