[Geschenkideen] Ein paar schnelle Geschenke für Sie & Ihn

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Erinnert ihr euch noch an mein Posting kurz vor Weihnachten, als ich euch ein paar schnelle und günstige Last-minute-Geschenke für Sie & Ihn vorgstellt habe?

Diese Ideen und einige weitere habe ich in den Büchern von Johanna Rundel gefunden, von denen ich euch heute erzählen möchte.

Autor: Johanna Rundel
Verlag: EMF Verlag
Seiten: 64
ISBN: 978-3-863-5555-35 / -42

Johanna Rundel kommt selber aus der Blogger-Welt und schreibt unter My Everyday Life” über ihre kreativen Abenteuer.  
In ihren beiden Büchern rund um schnelle Geschenke für Sie & Ihn, stellt sie hübsche Ideen für den kleinen Geldbeutel, für jeden Anlass und für Anfänger wie Bastel-Profis vor. Hübsch aufgemacht und an klaren Bildern erklärt, warten pro Buch 18 Ideen auf Bastelwillige und Geschenkesuchende.

Kreativ-Bücher und ich….eine im Zweifel unendliche Geschichte. Ich bin ganz ehrlich, dass ich selten ein Buch gefunden habe, das mich wirklich überzeugen konnte.
Nun möchte ich nicht alle Bücher über einen Kamm scheren und wenn wir ehrlich sind, bin ich vielleicht auch gar nicht immer die Zielgruppe dieser Bücher. Deshalb habe ich ganz unvoreingenommen die Bücher einigen Freunden bzw. Freundinnen vorgelegt, die mit Kreativität nicht mehr am Hut haben als der Hausgebrauch es erfordert und sie ein wenig stöbern lassen.
Fazit der kleinen Feldforschung war allerdings nicht sehr weit von meinem Eindruck entfernt.
Die Bücher sind toll aufgemacht und die Ideen liebevoll erklärt, doch an der Sinnhaftigkeit und der Umsetzbarkeit der Ideen zweifelten Männlein wie Weiblein.
Last-minute bedeutet für mich, dass es schnell gehen muss.
Einfach bedeutet für mich, dass jemand der wirklich keine große Vorbildung ins Sachen Basteln hat, die Projekte umsetzen kann.

Ob das bei (mit der Maschine) genähten Gitarrengurten, Kartenetuis und Kissen der Fall ist, möchte ich an dieser Stelle hinterfragen.

DIY-Teebeutel in schönen und ungewöhnlichen Formen sind eine tolle Idee, die ich beispielsweise auf diesem Blog vor einigen Jahren ebenfalls vorgestellt habe.
Einfach, schnell, simpel und hübsch. Doch nicht jeder ist in der Lage solche Beutel mit der Nähmaschine zu fertigen.

Ich möchte an dieser Stelle nicht falsch verstanden werden oder die Arbeit von Johanna Rundel schmälern, dennoch stoße ich mich bei derartigen Kreativbüchern immer wieder daran, dass sie nicht für den Durchschnittsbastler gemacht sind bzw. die Projekte nicht realistisch sind.
Schlüsselhalter aus Legosteinen? Welcher Mann im besten Alter hängt sich so etwas ernsthaft in die Wohnung?
Wie so viele Bastelbücher sind die Lastminute Geschenkideen eben auch mal wieder fast ausschließlich mit Projekten gefüllt, die sich toll erklären lassen, ohne den Blick darauf zu richten, wie praktikabel sie wirklich sind und wie gern man sie tatsächlich seinen Liebsten schenken möchte.

Abgesehen von der Projektauswahl an sich hat mir die Buchreihe allerdings recht gut gefallen. Im Praxistest vor Weihnachten habe ich mich drei kleinen und für mich tatsächlich praktikablen Ideen gewidmet. Für die Väter gabs den Biergelee für den Onkel und die Oma das BBQ-Rub und für die Tante das Kaffee-Peeling
Leider waren das für mich allerdings auch die einzigen drei Ideen, die Lsat minute und einfach umzusetzen waren.

Ich möchte an dieser Stelle die Bücher keinesfalls schlechter schreiben als sie sind und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sie für den einen oder andern zumindest eine Anregung sein können, Bastelprojekte umzusetzen. Als “Geschenk(!)”-Ideen taugen sie nach meiner Meinung leider nicht viel und ich würde mir wirklich wünschen, dass Autoren derartiger Kreativbücher endlich anfangen darüber nachzudenken, was der (ungeübte) Leser wirklich umsetzen kann und gerne umsetzen möchte, statt ihre Bücher mit Projekten zu füllen, die sich lediglich nett präsentieren lassen.

 

Auch wenn mich die beiden Bücher nicht überzeugen konnten, möchte ich mich dieser Stelle noch einmal ganz herzlich beim EMF-Verlag für die beiden Exemplare und den unfassbar netten Kontakt auf der Buchmesse bedanken.

 

      
     
    

[Geschenkidee] Cranyon Colour – Regenbogenbild aus Wachsmalstiften

Es gibt Tage im Jahr, da scheiden sich einfach die Geister! Valentinstag ist einer dieser Tage. Die einen bestehen darauf, ihn zu “feiern” und sind herbe enttäuscht, wenn es dem Partner egal ist. Die anderen weigern sich und schimpfen auf die Blumenindustrie, die diesen Tag angeblich erfunden hat.
Ich persönlich bin auch nicht unbedingt davon überzeugt, mir von einem Kalendertag “vorschreiben” zu lassen, meinem Partner zu zeigen, wie gern ich ih habe. Dennoch ist es irgendwie auch wieder schön so einen besonderen anlass zu haben. Liebe ist schließlich nie etwas falsches oder?

Für all diejenigen, die noch nach einer ungewöhnlichen Geschenkidee suchen, die über Blumen, Kino und Liebesbriefe hinausgeht, habe ich heute eine kleine Inspiration.

 

Farbenfrohes Valtentine’s DIY:

 

 

Das komplette Material bekommt ihr entweder im Bastelgeschäft eures Vertrauens oder aber auch sogar in ganz einfachen 1€-Shops. Kreativität muss heutzutage zum Glück ja nicht mehr teuer sein.

Ihr benötigt:

  • eine Leinwand in der Größe eurer Wahl
  • Wachsmalstifte
  • Heißkleber oder anderen starken Klebstoff
  • schwarze Acrylfarbe oder einen schwarzen Permanentmarker
  • Klebeband
  • ein rundes (altes) Plastikgefäß  
  • einen Haartrockner 

T i p p :
Im Hinblick auf die Wachsmalstifte solltet ihr ganz genau hinsehen, welche ihr kauft und an dieser Stelle schlägt der Billigladen tatsächlich teure Schreibwarengeschäfte und Co. Mein Wachsbild ist tatsächlich erst im zweiten Anlauf gelungen, da ich zunächst (teure) Stifte mit einem zu hohen Plastikanteil gekauft habe. Zum Malen sind diese Stifte sicherlich super, für unseren Zweck leider völlig ungeeignet. Achtet also darauf, dass ihr ganz einfache und simple Wachsstifte mit vollem Wachsanteil kauft.
….und diese bekommt man zum günstigen Preis eben genau in besagten Euro-Shops.

Bevor ihr an die eigentliche Arbeit geht, solltet ihr euch natürlich zunächst ein Motiv überlegen, dass von eurem Farbregen eingerahmt werden soll.
Auf Pinterest und Co findet ihr viele tolle Anregungen.
Persönlicher wird es natürlich, wenn ihr ein Bild von euch und eurem Partner verwendet.
Falls ihr so wie ich nicht die größten Zeichner dieser Welt seid, die solch eine Bild problemlos von Hand übertragen können, kann euch euer Handy helfen.
Setzt den Kontrast bei eurem Foto einfach so hoch es geht und justiert dann die Schärfe nach. So bekommen eure Silhouetten automatisch harte Kanten. Wenn ihr dieses Bild nun ausdruckt, könnt ihr problemlos an den Kanten entlang schneiden und euch so eine Vorlage basteln. 

Wenn ihr das Bild nun also übertragen habt, füllt ihr es im Stil eines Scherenschnitts komplett schwarz aus. Ob nun Acrylfarbe oder ein schwarzer Marker besser sind, kann ich gar nicht beurteilen. Acrylfarbe deckt natürlich besser und streifenfreier, dafür trocknet der Marker einfach schneller.

Egal wie ihr euch entschieden habt, wenn die Farbe gut getrocknet ist, geht der eigentlich Spaß erst los.
Nehmt eure Wachmalstifte und ordnet sie in einem Farbverlauf eurer Wahl an. Ob ihr nun einen Regenbogen machen möchtet, so wie ich oder ob ihr zum Beispiel im Ombré-Stil einfach einen Farbverlauf einer Farbfamilie auswählt, ist ganz alleine Frage eures Geschmacks. Vielleicht überlegt ihr schon einmal, wo dieses Kunstwerk am Ende hängen soll und welche Farben in der Umgebung am besten wirken würden?
Vielleicht hat euer Partner Lieblingsfarben oder Farben, die er gar nicht leiden kann? Letztere sortiert ihr dann besser aus!

Sobald die Stifte in der gewünschten Reihenfolge angeordnet sind, klebt ihr sie Stück für Stück mittels Heißkleber an die obere Kante eurer Leinwand.

T i p p :
Wenn ihr (anders als ich es gemacht habe,) die Stifte am Ende nicht mehr auf der Leinwand haben möchtet, benötigt ihr einen breiten Streifen festen Karton, der genau die Länge eurer Leinwand habt. Auf diesen klebt ihr dann die Stifte und haltet ihn im nächsten Arbeitsschritt dann einfach von oben an eure Leinwand. Sofern ihr euch für diese Variante entscheidet, solltet ihr euch spätestens jetzt Hilfe holen, da definitiv mehr als 2 Hände nötig sein werden.

  
Egal wie ihr euch entscheidet, sobald alle Stifte festgeklebt sind, begebt ihr euch am besten vor die Haustür oder legt euren Fußboden grooooßzügig mit Folie oder Müllsäcken aus, so dass er vor Wachsresten und Spritzern geschützt ist.
Klebt zunächst euer Motiv an den Kanten mit Klebefolie ab und haltet nun das Plastikgefäß über euer Motiv, so dass das Wachs später seitlich daran vorbei und um euer Motiv herum fließen kann.
Nehmt nun den Haartrockner in Betrieb und erwärmt die Wachsstifte vorsichtig. Wählt auf keinen Fall die stärkste Stufe, da euch der Wachs sonst in alle Richtungen davon fliegt.


Es mag ein wenig dauern, bis die Stifte anfangen zu schmelzen, aber dann geht es umso schneller.
Haltet dabei die Leinwand stets aufrecht, damit das Wachs auch fließen kann. 

Wenn ihr die gewünschten Farbverläufe erzielt habt, solltet ihr das Gefäß noch ein paar Minuten über dem Motiv halten, bis das Wachs drum herum angetrocknet ist, so dass nichts nachträglich verlaufen kann.

Anschließend sollte das ganze Kunstwerk noch 30-45 Minuten in Ruhe trocknen und fertig ist euer kleines Valtentinsgeschenk für eure(n) Liebste(n).

 

               

          

[Last minute] Alternativen zu Panik-Käufen – Selbstgemachtes BBQ-Gewürz

Oh Schreck! In 2 Tagen ist Weihnachten! 
Wo ist die Zeit geblieben? War gerade nicht erst der erste Advent?!

So oder so ähnlich geht es mir tatsächlich heute, denn gefühlt habe ich vor lauter Arbeit und Prüfungen von der Vorweihnachtszeit einfach mal gar nichts mitbekommen. Umso hysterischer bin ich in den letzten beiden Tagen geworden, als mir klar wurde, dass ich so gut wie gar keine Weihnachtsgeschenke gekauft habe.

Für all diejenigen, denen es ähnlich geht, für all diejenigen, die keine Zeit oder keine Lust hatten frühzeitig ein paar Nettigkeiten für ihre Liebsten zu besorgen, habe ich heute im Laufe des Tages ein paar schnelle LastminuteIdeen parat.
Natürlich habe ich darauf geachtet, dass ihr all diese Ideen auch noch an Heiligabend fix zwischen Tür und Angel umsetzten könnt, denn alle Zutaten bekommt man problemlos auch noch um kurz vor knapp im Supermarkt des Vertrauens.

Nachdem ich euch am Montag bereits eine Geschenkidee für Kaffee- und Teeliebhaber gezeigt habe, soll es heute Vormittag erst einmal um Beautyqueens und Grillmeister gehen.
 

Wie wäre es zum Beispiel mit einem selbst gemachten Würzmischung für Grillfreunde und Hobbyköche?
Vielleicht verbunden mit einer Einladung zum gemeinsamen Schlemmen?
Die Zutaten bekommt ihr wie gesagt auch noch kurz vor Ladenschluss am Samstag, denn ihr benötigt lediglich:

Gebt die Gewürze nun einfach in der benötigten Menge in eine Schüssel und mischt sie gut durch, bis sich alles gleichmäßig verteilt hat.
Im Optimalfall nehmt ihr ein Gefäß mit einem gut schließenden Deckel, so könnt ihr die Mischung auch noch einmal kräftig durchschütteln.

Anschließend füllt ihr eure Würzmischung in kleine Gläschen oder Fläschchen. Solltet ihr keine Zeit mehr haben, solche Fläschchen zu kaufen, helfen euch leere Marmeladen- oder Gurkengläschen mit Sicherheit weiter. 

Wer auch so etwas nicht zu Hause hat, dem sei Geschenkfolie ans Herz gelegt. Hieraus lassen sich im Handumdrehen kleine Tütchen formen, in denen ihr die Würzmischung simpel, aber hübsch verpacken könnt. 

 

Für die Beautyqueen in eurem Familie- oder Freundeskreis zaubert ihr hingegen in weniger als 10 Minuten ein tolles kleine Beauty-Geschenk, das auch noch selbstgemacht und aus völlig natürliches Zutaten ist. Was will man mehr?

Für das Last-MinuteKaffee-Peeling benötigt ihr wieder keine Unmengen an Zutaten, sondern ebenfalls nur Dinge, die ihr entweder schon zu Hause habt, oder noch ganz kurzfristig im Supermarkt kaufen könnt:

Am besten wäre natürlich frisch gemahlender Kaffee, da dieser noch einmal ein ganz tolles Aroma hat, aber einfaches Kaffee-Pulver tut es natürlich auch.
Gebt Kaffee, Zucker, Öl und Zimt in eine Schüssel und rührt alles zu einer glatten Masse zusammen. Wenn sich die Bestandteile verbunden haben, könnt ihr mit etwas mehr Öl das Peeling sämiger und feiner und mit etwas Kaffee oder Zucker grober und effektiver machen.

Gebt die Peeling-Masse nun in ein Einmachglas oder ein ähnliches Gefäß und verziert sie mit etwas Bakers Twiner, Kordel oder Band.

 

                

In weniger als einer halben Stunde zaubert ihr also zwei coole Last-minute-Geschenke, die Männlein und Weiblein, Alt wie Jung freuen. Auch wenn sie ganz schnell und gübstig und vielleicht auf den letzten Drücker gemacht worden sind, ihr habt sie selbstgemacht und euch (ein wenig) Zeit genommen. Handmade with love…das sind doch immer noch die schönsten Geschenke oder?

Ich hoffe meine ersten kleinen Ideen heute Vormittag haben euch weitergeholfen?
Heute Nachmittag habe ich noch ein Last-minute-Geschenk für echt Kerle für euch. Seid gespannt….

 

    

[Geschenk-Tipp] Einzugsgeschenk mit selbstgemachtem Salz

In der vergangenen Woche stand mal wieder etwas Spannendes im Kalender, was mich dann doch einmal von Arbeit, Schreibtisch und vor allem dem Tenniscourt losgerissen und abgelenkt hat. Eine liebe Freundin hat es vor einigen Monaten in ein kleines Häuschen verschlagen und nun, da die gröbsten Bauarbeiten erledigt sind und das Haus langsam zu einem “Heim” wird, habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, einen ersten neugierigen Besuch abzustatten.

Wie es sich so gehört, soll man ja nie mit leeren Händen kommen. Schon gar nicht, wenn es der erste Besuch im neuen Zuhause ist. Gerade zur Einweihung gibt es natürlich den Klassiker schlechthin: Brot und Salz. 

Ein bloßes Brot und ein Tütchen Salz waren mir aber zu langweilig und deshalb habe ich ein wenig nach Rezepten geforscht und diese wunderbare Variante gefunden.


Brot und Salz mal anders:
 

Salzvarianten gibt es natürlich auch zahlreiche, aber da ich wusste, dass meine Freundin und ihr Herzmann gerne gut essen und auch vor Steak und vor allem Fisch aller Art nicht zurückschrecken, hat mich das Rosmarin-Zitronen-Salz doch direkt angesprochen.

Nach einem ersten Test in der heimischen Küche kann ich euch auch sagen: Es ist köstlich!!!

Alles was ihr dazu braucht sind:

  • grobes Meersalz
  • Biozitronen
  • Rosmarinstängel

Da wir unser Salz natürlich verschenken wollen, machen sich hübsche Gläschen ganz gut. Mein Einweckglas habe ich vor einigen Wochen im 4er-Pack bei Tchibo gekauft. Wenn ihr Glück habt, könntet ihr sogar noch welche ergattern. Ansonsten tun schön geformte Marmeladengläser den Job genauso gut. 
Hauptsache es sieht nett aus.
Statt ein Brot zu backen, habe ich ein frisches rustikales Brötchen gekauft. Brotbacken und ich….. das ist eine Geschichte für sich, da gehe ich lieber auf Nummer Sicher!

Die Salzmischung an sich erfordert keine Zauberei. Zunächst gebt ihr die gewünschte Menge Meersalz in eine Schüssel, wascht die Bio-Zitronen gründlich und reibt deren Schale sorgfältig ab.
Auf ca. 200-300g Salz würde ich eine Zitrone nehmen, je nachdem wie intensiv ihr den Geschmack beeinflussen wollt.

Anschließend wascht ihr einige Stängel Rosmarin, zupft die Nadeln ab und hackt sie klein. Auch hier würde ich auf ca. 200-300g Salz je 2-3 Stängel nehmen.

Wenn das Salz und seine Zutaten gut vermischt sind, kommen sie in die Gläschen und werden fest verschlossen.

Das Aroma bildet sich erst nach einigen Tagen so richtig intensiv heraus, aber dann riecht es so toll, dass ihr gar nicht genug bekommen könnt, wetten?


Mit einem kleinen Label und einem Papierhütchen peppt ihr eure Gläschen noch ein wenig auf. Das Auge schenkt schließlich mit. 
Passendes Bakers Twine hält alles an seinem Platz. Wie ihr das Trend-Garn ganz einfach in eurer Wunschfarbe selbst gestalten könnt, habe ich euch in –> diesem Post gezeigt.

Zusammen mit dem “Brot” und einer paar Rosmarinzweigen wird das Salz auf einer Kork- oder Holzplatte arangiert und verpackt.

So kommt ihr nicht mit leeren Händen und die Hausherrin freut sich bestimmt sehr, dass sie nicht das zehnte Glas Kochsalz geschenkt bekommt, sondern etwas Besonderes.


Ich hoffe, meine kleine Idee zum Einzug hat euch gefallen?
Habt ihr auch schon einmal Brot und (besonderes?) Salz verschenkt?
Oder habt ihr andere tolle Tipps zum Einzug?

Ein schönes und hoffentlich nicht zu verregnetes Wochenende wünscht euch

 

 

[Geschenkidee] Cupcake-Set für Beginner

Meine Lieben,
 
lange hatten wir keine Geschenkidee mehr auf dem Blog oder?
 
Zumindest sagt mir mein Gefühl das gerade, aber was soll man auch machen, wenn kaum einer Geburtstag hat, Weihnachten noch nicht vor der Tür steht und es sich auch sonst nichts tut.
 
Nun war es aber vor einigen Tagen mal wieder soweit und ich durfte ein Geburtstaggeschenk für eine liebe Freundin zaubern, die erst vor wenigen Wochen in eine eigene Wohnung gezogen ist und sich nun langsam aber sicher ihren Haushalt zusammen sammelt.
Nachdem sie mir wieder und wieder etwas vorgejammert hat, dass sie kein Muffinblech besitzt, war die Geschenkidee zum Geburtstag eigentlich relativ schnell gefunden.
 
 
 
 
 
Eine kleine Starthilfe in Sachen Cupcakes und Muffins schadet ja niemandem und so füllte sich das kleine Körbchen auch recht schnell.
  
 
 
 
 
 
 
 
Mit ein wenig Geschenkfolie und Band spielt man ganz schnell mit dem “Candy”-Charakter und lässt die einzelnen Elemente ein wenig nach Bonbons aussehen.Netter verpackt ist es dann auf jeden Fall, als wenn man es bloß ins Körbchen legt.
 
 
 
 
 
 
Dazu noch eine passende Karte in Cupcake-Optik:
 
 
 
 
Fertig ist das Cupcake-Starterset zum Geburtstag
 
 
 
Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich finde es immer wieder schön, auch scheinbar “einfache” Geschenkideen mit einer etwas liebevolleren Verpackung aufzuwerten.
Eine schöne Verpackung zeigt eben Mühe und wer hat nicht gerne das Gefühl, dass man sich um ihn bemüht?
 
Morgen hat die liebe Katie dann mal wieder süße Ideen für euch, was man mit dem Inhalt eines solchen Cupcake-Sets so alles anstellen kann. Freut euch drauf!
 
 
Liebe Grüße
 

[Rezept] Homemade Lemon Scrub

Meine Lieben, ich habe mich vor einiger Zeit auf die Suche nach einem Rezept für ein Peeling gemacht, das ich mir selbst zusammenmixen kann.

Nichts gegen die Fertigvarianten aus Drogerie und Co und erst recht nichts gegen das großartige “Buttermilk & Lemon” -Peeling von Balea <3, aber ich wollte einfach mal eine selbstgemachte Version ausprobieren und bin auf folgendes gestoßen: 

Die nötigen Zutaten hat wohl jeder mehr oder weniger im Haus, so dass das Peeling ganz fix “frisch” gemixt werden kann.
Den braunen Zucker kann man wohl auch ersetzen, ich hatte nach einer Backorgie aber durchaus noch eine fast volle Packung im Schrank, so dass ich nicht vom Rezept abgewichen bin.

 

 
Der Effekt ist ganz nett und die Haut fühlt sich schön weich an. Eine extremen Unterschied zu “gekauften” Produkten kann ich nun nicht feststellen, weder im Positiven noch im Negativen. 

 

Wie schaut’s bei euch aus?

Macht ihr auch manchmal Peelings (Lippen, Körper, Hände) selbst oder schwört ihr auf Schätzchen aus Drogerie und Co?

Wenn ihr Favoriten habt, lasst es mich wissen, denn ich probiere immer gerne neue Produkte aus 😉

Liebe Grüße und einen schönen Start in das Wochenende wünscht euch

Fotogeschenk: Liebe von A – Z

Hallo meine Lieben,

es ist mal wieder Zeit für eine kleine Geschenkidee.

Meine aller…aller…aaaallerliebste Hälfte und ich hatten vor einigen Wochen Jahrestag (den 5. übrigens… total verrückt.) und da wir beide an diesem Tag bis zum späten Nachmittag terminlich gebunden waren, haben wir “unseren Tag” einfach eine Woche nach hinten verschoben.
Trotzdem wollte ich ihm am Tag selbst etwas schenken und funktionierte meine Idee einfach in einen Gutschein um.
Da es aber Gutscheiiiiiine *schnaaarch* und Gutscheine *yeah* gibt, wollte ich die Sache zu etwas besonderem machen.

Daher gabs einen Gutschein mit kleiner Liebesbotschaft, bei der ich das Alphabeth war.

 

Material:
  • Leoprello (also faltbares Fotoalbum) 
  • Minipics 
  • Goldstift

 

Für die ganze Aktion habe ich mir eine der besten Fotografinnen, die ich kenne organisiert (Danke S.  <3 ), die um ehrlich zu sein einfach nur eine liebe Tennisfreundin von mir ist, aber wirklich wunderwunderbare Fotos macht.
Vor einer Leinwand aus weißem Stoff ging es dann mit verschiendenen Outfits ans Werk.
Die Buchstaben des Alphabeths habe ich jeweils mit meinen Händen geformt und versucht so viele schöne, lustige, komische und unterschiedliche Gesichtsausdrücke wie möglich hinzubekommen.
Um das Ganze noch etwas abwechslungsreicher zu gestalten habe ich drei verschiedene Outfits und drei verschiedene Frisuren gewählt.

 Ein paar Beispielbuchstaben
 

Die ausgedruckten Minipics habe ich dann später zu einem Schriftzug im Inneren des Leoprellos zusammengesetzt und auf der ersten und letzten Seite einen kleinen Brief bzw. eine Erklärung zum Geschenk verfasst.

Dabei handelte es sich übrigens um eine “Entführung”. Hälfte musste sich ohne zu wissen, wohin es geht, zu mir ins Auto setzen und abwarten was passiert.
Letztlich ging es nach Dortmund (was im Hinblick auf meine doch relativ große Abneigung gegen die Stadt und ihren Fußballclub für ihn doch überraschend kam).
Wir besuchten eine Inszenierung des Theaters mit dem Titel “Fangesänge”. Ein Stück, das dem BVB und dem Fußball an sich gewidmet war.

 

Auch, wenn ich bei Leibe kein BVB-Fan bin (woran im Übrigen auch meine neu entdeckte Liebe zu Mats Hummels nichts ändern wird 😉 ) so hat mir die Aufführung wirklich gut gefallen. Hälfte war ohnehin hin und weg, denn dieses Stück traf alle seine Leidenschaften von BVB über Musik zu Fangesängen und Klassik zu 100%.

Ich hoffe, die Idee gefällt euch?
Habt ihr euch auch schon mal in ein lebendes Alphabeth verwandelt? Gibt ja auch tolle Möglichkeiten sich mit mehreren Personen in Ganzkörperbuchstaben oder ähnliches zu verwandeln.

Liebe Grüße

[Hochzeitsgeschenk] Der liebe “Haussegen”

Hallo liebe Leser,

Es ist Sommer, auch wenn man das wettertechnisch zur Zeit schwer glauben kann, und auch die Zeit der Hochzeiten und der Frühlingsgefühle.

Eine kleine, aber wie ich finde sehr lustige, Geschenkidee möchte ich euch deshalb nicht vorenthalten.

Da sich in meinem Bekanntenkreis jemand spontan entschieden hat zu heiraten (und mit spontan meine ich vor 6 Wochen und gestern war die Hochzeit), musste schnell eine Idee her. Nach einigem Stöbern im Internet fand ich eine Wasserwaage als Haussegen. Da der Anbieter allerdings eine horende Summe verlangte, war die Idee schnell geboren, es kurzerhand selbst zu machen.

Also habe ich eine günstige Kinder-Wasserwaage aus Holz erstanden (gibt es im Baumarkt um die Ecke oder auch im Internet) und nun präsentiere ich euch mein Werk:

 

Wir haben es bewusst spartanisch gehalten, da es einfach besser zu der Person passt. Ausschmückungen jeglicher Form sind euch natürlich überlassen.

Musstet ihr auch schon einmal spontan ein Geschenk organisieren und/oder habt euch im Internet inspirieren lassen?

Als weiteres Geschenk habe ich noch Sekt mit eigenem Ettiket verschenkt. Eine ausfürhliche Kritik hierzu folgt.

Sonnige Grüße

Eure Nicky

 

 

[DIY] Selbstgemachtes Maiherz

Okay…natürlich ist der Mai noch nicht gekommen, aber es dauert nicht mehr lange.

Wie ihr wisst, sind Nicky und ich im schönen Rheinland ansäßig und wie “dat beim Rheinländer an sich” so ist, gibt es auch abgesehen von Karneval und der 5. Jahreszeit gewisse Traditionen und Gepflogenheiten.

Bisher dachte ich immer, dass die Tradition des Maibaum-Stellens eine deutschlandweit verbreitete ist, bis mich ein ins Süddeutschland ansäßiger, gebürtig aus Berlin stammender Bekannter darauf aufmerksam machte, dass man diese Tradition jenseits des Rheins überhaupt nicht kennt.

Für all diejenigen, die sich nun am Kopf kratzen und fragen, wovon die verrückte EsKa schon wieder spricht, bemühe ich Wikipedia für eine Erklärung:

“(…..) daneben gibt es auch den Brauch, dass die jungen, unverheirateten Männer eines Dorfes vor den Häusern aller unverheirateten Frauen kleinere Maibäume, sogenannte Maien, als „Gunstbeweis“ aufstellen. 
 In einigen Teilen Deutschlands, zum Beispiel im Rheinland,(…) ist es üblich, dass männliche Jugendliche und junge Männer nur am Haus ihrer Freundin oder Angebeteten einen Baum anbringen. Üblich sind vor allem mit buntem Krepp-Papier geschmückte Birken, wobei die Farbe der Bänder ursprünglich eine Bedeutung hatte. Am Baum wird ein sogenanntes Maiherz aus Holz oder festem Karton angebracht, in das der Name der Angebeteten eingraviert und in der Regel auch ein Spruch als Liebesbeweis geschrieben wird.
Der Maibaum bleibt einen Monat lang stehen, bis zum ersten Juni. Dann holt derjenige den Maibaum ab, der ihn gestellt hat. Üblicherweise wird dies, wenn die Frau ihn mag, mit einer Einladung zum Essen, und/oder mit einem Kasten Bier belohnt. Es gibt allerdings auch die Tradition, dass der junge Mann, der den Baum wieder abholt, von der Mutter der Frau einen Kuchen, vom Vater einen Kasten Bier und von ihr selbst einen Kuss bekommt.

In einem Schaltjahr kann es umgekehrt sein: Weibliche Jugendliche und junge Frauen stellen teilweise auch ihrerseits Maibäume auf.”
 
 
Und nun komme ich wieder ins Spiel. Natürlich mag ich meine Hälfte und auch, wenn ich die Tradition des Schaltjahres irgendwie erzwungen finde, möchte ich sie auch nicht gänzlich unter den Tisch fallen lassen. Traditionen soll man schließlich pflegen.
Da meine Hälfte es aber in den vielen gemeinsamen Jahren nicht ein einziges Mal geschafft hat, mir einen ordentlichen stattlichen Maibaum zu stellen (sollte ich mir Gedanken machen? Ich weiß es nicht..) fahre ich mit meinem Maibaum-Traditions-Level auch nur auf Sparflamme.
(Passender Weise war unser erstes Jahr übrigens auch ein Schaltjahr und naiv wie ich war, habe ich ihm tatsächlich einen, an die Wohnbedingungen angepassten Baum gestellt. Hätte ich gewusst, dass ich nie was Ordentliches zurück bekomme, hätte ich es gelassen 😉 )
 
Lange Rede kurzer Sinn, abgesehen von den stattlichen Bäumen gibt es noch die verkleinerte Version des Maiherzes. Diese Herzen hängen eigentlich der Tradition nach am Baum und tragen den Namen des/der Angebeteten. In der abgewandelten Version werden nur diese Herzen, verziert mit Bändern etc. verschenkt.
 
 Material:
  • Styroporherz
  • grüne Strohseide (aktuell bei Idee – Creativmarkt im Angebot)
  • Kreppbänder
  • Decopatchkleber
 
Anleitung:

 

Zunächst schneidet ihr aus der Strohseide ca. 2cm breite Streifen heraus mit denen ihr das Herz ummantelt. Ursprünglich sollte mein Herz zusätzlich mit Birkenzweigen umwickelt werden, doch leider machten mir die Birken in der Umgebung einen dicken Strich durch die Rechnung und tragen einfach noch keine oder noch nicht ausreichend viele Blätter.
Daher habe ich die Streifen mit einer Konturschere geschnitten, um mit den Wellen “Blätter” anzudeuten.
Improvisation ist alles…..
 
 
 
Diese Streifen befestigt ihr mit Decopatch- oder normalem Kleber rückseitig an der Spitze des Herzens  und wickelt sie rundherum.
 
 
 
Anschließend schneidet ihr aus eurem Kreppband dünne streifen und wickelt sie in entgegengesetzten Richtungen um das Herz und bindet sich am Ende mit einer Schleife zusammen.
 
Diese Variante wäre etwas für diejenigen unter euch, die einen Birkenallergiker beschenken wollen.

Wer hingegen ein ganz traditionelles Herz machen möchte, der sucht sich eine gut beblätterte Birke und wickelt Zweige mit Hilfe von Blumendrahtum das Herz. An die Zweige werden kleine Kreppband-Streifen gehangen, die im Wind schön flattern.

Da Hälftes Herz eh in der Wohnung hängen wird, kann ich das Flattern der Bänder vergessen und bin ich nicht mehr sooo traurig, dass ich keine geeigneten Zweige gefunden habe. Immerhin hält sich das Herz aus Strohseide mit Sicherheit auch viel länger, als die Birkenvariante.

(Ja, ich rede mir die Situation durchaus schön…. Ihr habt mich erwischt.)

 
 
 
Kanntet ihr die Tradition? Pflegt ihr sie vielleicht ebenfalls oder seid durch den Post auf die Idee gekommen etwas zum Mai zu verschenken?
 
Neben meiner improvisierten Allergikerform hat Nicky übrigens noch eine tolle Version ohne Zweige und Grünzeugs für euch.
 
Ihr könnt gespannt sein.
 
Liebe Grüße
 
 
 
 

[Geschenkidee] – Der etwas andere Jahreskalender

Hallo ihr Lieben,

Zum Jahresbeginn möchte ich direkt mit einer kreativen Geschenkidee starten.
Meine Hälfte liebt wie ihr wisst Adventskalender mindestens genauso sehr wie ich und ist jedes Mal traurig, dass die 24 Türchen so schnell offenstehen. Derzeit weilt er in einem “Königreich Kaiserreich weit weit weg” und als kleines Willkommenzurückgeschenk wartet folgendes auf ihn:

Der Jahreskalender 2012:

 
Die Idee:
Wie bei einem Adventskalender darf man jeden Tag etwas öffnen. Anstelle von Türchen oder Geschenken stehen kleine Lose, die aus der Kalenderkiste gezogen werden. 
 
Es gibt drei Loskategorien:
(1) Niete – kein Gewinn
(2) Sofortgewinn – ein kleiner Gutschein, ein Gedicht, ein Spruch etc.
(3) Gewinnkiste: – Das Los berechtigt dazu ein Geschenk aus der Gewinnkiste zu ziehen.
 
Mein Kalender ist so aufgebaut, dass etwas jedes 3. Los einen Gewinn beinhaltet.
 (Den Gewinnplan kann man natürlich noch ausweiten. Insgesamt sollten sich natürlich nicht mehr als 365 Lose im Topf befinden, es sei denn, ihr verteilt Extra-Lose. Hälfte darf zum Beispiel an seinem Geburtstag 2 Lose ziehen)
 
 
Material:
  • 2 Ordnungsboxen (gibt es derzeit bei Aldi im Doppelpack)
  • buntes Papier (gelb,rot,blau,grün, orange, oder die Lieblingsfarben des Beschenkten) (–> derzeit ebenfalls bei Aldi erhältlich)
  • 1-2 Jahreswandkalender (gibt es aktuell bei dm von Saubär und der Prinzessin zur Gratismitnahme)
  • Packpapier in bunten Farben 
  • bunte Briefumschläge
  • kleine Gummis
  • Isolierklebeband in verschiedenen Farben
  • doppelseitiges Klebeband
  • Zickzackschere
  
Anleitung:

 Für die Kalenderkiste baut ihr zunächst eine Ordnungsbox zusammen und schneidet aus den Wandkalendern die einzelnen Monate aus.

  
(Mit der Zickzackschere gebt ihr ihnen direkt mehr Kontur und spart euch soätere Zusatzgestaltung. Als Alternative könnt ihr sie auch vorsichtig ausreißen, um ebenfalls einen konturierten Effekt zu erziehen. Nichts ist langweiliger als gerade Kanten 😉 )
 
Schneidet die Monatsstreifen auf passende Längen und klebt sie mit dem Doppelseitigen Klebeband rund um eure Kalenderkiste.
Mit einem Label “Jahreskalender 2012” aus einfachem pastellgeleben Papier kennzeichnet ihr euer Geschenk.
Mit dem bunten Isolierband “klebt” ihr die Ecken der einzelnen Monate zusätzlich dekorativ fest.
 

Die Lose erstellt ihr entweder mittels eines Grafikprogramms am PC oder per Hand.

Meine haben jeweils eine Größe von ca. 10,5 x 3 cm und sehen so aus:

Wenn ihr alle 365 Lose auf buntes Papier gedruckt und ausgeschnitten habt, rollt ihr jedes für sich zusammen und bindet ein kleines Gummi drum.

 
 
 
 
 
 
Die Geschenkekiste verziert ihr ebenfalls mit ausgeschnittenen Kalendermonaten, Isolierband und einem Label und legt alle bunt eingepackten Geschenke hinein.
 
 
 Geschenkideen:
 
Die Grundidee des Kalenders ist wie gesagt an einen Adventskalender angelehnt und soll daher das Jahr Tag für Tag ein bisschen versüßen. Da knapp 130 Geschenke mit lediglich einem Wert von 1€ schon durchaus teuer wären, habe ich versucht eine bunte Geschenkmischung zu finden.
 
Neben kleinen Proben von dm (sowohl Pflegeprodukte, als auch andere dort erhältliche Dinge aus dem Probenregal), gibt es Süßigkeiten (Haltbarkeitsdatum beachten!!!!!!) und wie gesagt auch Gutscheine (1 Tasse Kaffee, 1x Spüldienst, 5x 1€-dm/Amazon/itunes-Gutschein etc) zu gewinnen.
 
Wer Ideen für Gutscheine sucht, sollte sich noch einmal den Post zu meinem selbstgemachten Gutscheinbuch ansehen.
Ideen für kleine Geschenke finden sich vielleicht auch in der Füllungssammlung zu Adventskalendern.
 
 
Abwandlungen:
Sehr gut könnte ich mir diesen Kalender übrigens auch als Geschenk zum Jahrestag, als Kalender für das nächste gemeinsame Jahr vorstellen.
Anstelle von vielen materiellen Gewinnen könnte dann in den Losen auch die eine oder andere Liebesbotschaft enthalten sein.
 
Ebenfalls geeignet finde ich die Idee als Geburtstagsgeschenk (Kalender für das neue Lebensjahr).
 
Ich denke, die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig.
 
Ob Hälfte sich über den Kalender freut und ihn auch wirklich (be)nutzen wird, kann ich euch heute noch nicht sagen. Denn noch bin ich armes Weibchen ganz ganz alleine….(und gar nicht so traurig über die ganze Ruhe und Eigenständigkeit *hust*)
 
Wenn er zurück ist, werde ich Bericht erstatten.
 
Bis dahin wünsche ich euch einen guten Start in das Jahr.
 
Viele Grüße